'Es ist so schrecklich, wenn ich ein Kind die ganze Stunde lang überhaupt nicht erreichen kann, wenn am Ende der Stunde nicht ein einziger guter Moment oder Kontakt zustande gekommen ist. Und das jede Woche! Das bringt doch nichts. Weder dem Kind, seiner Familie oder mir!', complained a colleague recently in a workshop full of honesty and in search of answers and strategies.
Children with little drive of their own
If we observe the child's behavior and interest more closely, we can see the following:
- Das Kind hat meist ein erstes Interesse mit der Welt in Kontakt zu treten, auch wenn es vielleicht nur sehr flüchtig ist, z.B. es greift und hält Gegenstände fest, um damit zu klopfen; es 'erkundet' den Raum mit den Beinen, indem es hin und her rennt oder auf und ab hüpft oder mit den Händen Dinge aneinanderreiht oder zum Kreiseln bringt.
- Aber es ist damit steckengeblieben, wie in einer Sackgasse, und kommt alleine nicht weiter. Es hat nicht genügend eigenen Antrieb, - meist aufgrund von senso-motorischen oder anderen zugrundeliegenden Schwierigkeiten oder Herausforderungen.
- That is why it has settled into this developmental cul-de-sac and uses its repetitive behaviors (which torment us so much because we see its developmental potential stagnating) for self-deprivation purposes.
- By the way, this is not self-regulation! Because Self-regulation means regulating oneself in order to relate actively and with interest to the world. These children are stuck in their repetitive behaviors because without co-regulation from an empathetic counterpart, they cannot regulate themselves on their own in order to actively participate in the world.
- Each mehr das Kind aber seine Selbstentzückungsverhaltensweisen jeden Tag 'übt', desto learns less: because it makes (almost) no new experiences about itself in relation to its world. This is because a child must first actively explore the world of things with its own hands in order to understand and learn about it.
- But the child doesn't care, because it knows nothing else and can endlessly indulge in its comfort zone with its usual self-deprivation behaviors. They don't know that this is a huge trap and developmental dead end that will affect the rest of their lives.
- But we do care! Parents, caregivers, therapists and all adults involved feel desperate and helpless. We must take responsibility for helping this child to gain other experiences so that it can learn and develop. If not us, then who?
So what can we do?
How can we meet the child in its developmental cul-de-sac and find a way out with it so that it can continue to develop? The best thing I have found on this (which is not behavioral training or ABA, although it may look like it from the outside) are the observations of the English child neurologist Dr. Geoffrey Waldon and the method he developed from them to help just such children in their basic development.
The adult as an auxiliary motor
Hierbei macht sich der Erwachsene sozusagen zum Hilfsmotor, um einem antriebslosen Kind den nötigen Antrieb zu liefern, um aus seiner Zwickmühle herauszukommen. Das bedeutet in der Praxis 'Wir machen es zusammen'. Der Erwachsene unterstützt und führt das Kind non-verbal und zeigt durch seine Haltung: 'Ich kümmere mich darum, dass alles gut läuft und du dich immer sicher und verstanden fühlen kannst. Du brauchst keine Angst zu haben vor Erwartungen, die du nicht erfüllen kannst. Wir machen nur Sachen, die du schon kannst und die in kleinen Schritten aufeinander aufbauen, so dass du mühelos neue Fähigkeiten entwickeln wirst.' Hierbei stützt sich der Erwachsene auf ein klares Verständnis der grundlegenden Bewegungsfähigkeiten, die notwendig sind für Kognition, Denken und alles weitere Lernen.