Gestural communication
Long before a child learns to speak, i.e. at least in the first 15 months, he communicates through
- GESTEN: mit den Händen, Fingern, zeigen, geben, reichen, wegschieben, ...
- KÖRPERSPRACHE: es bewegt den Fuß, um zu sagen: "Mach's noch mal", zuckt mit den Schultern, neigt den Kopf, dreht den Körper weg/zu dir hin, ...
- AUGEN- und GESICHTSAUSDRUCK: Lächeln, Lachen, Stirnrunzeln, interessierte Blicke, überraschte Gesichter, ... und vor allem unterschiedliche
- STIMME, um eine breite Palette von subtilen Gefühlen und Emotionen zu vermitteln, wie z. B. Sympathie/Abneigung, Interesse, Angst, Ekel, Wut, Frustration, Traurigkeit, Gier, Liebe, Schmerz, Bewunderung, Eifersucht, Bedauern, Großzügigkeit, ...
Gestural language is like the soil on which a tree grows
Die nonverbale gestische Sprache ist für die Sprache das, was der Boden für den Baum ist, in dem er wächst. Sie macht mehr als 90% der Kommunikation aus: Wenn Menschen miteinander reden, machen Worte weniger als 10% ihrer Kommunikation aus! Ohne eine gut funktionierende gestische Sprache landen wir daher wahrscheinlich bei einer roboterhaften Sprache wie bei einem Computer oder wie bei einigen Formen der Echolalie oder dem "Skripting" von autistischen Kindern. Also: Reagiere auf die GESTISCHE SPRACHE des Kindes und 'sag nicht 'SAG ...'!
The gestures of the child are what he wants to say
- A child's gestures and what it looks at are its language. In this way, it communicates to us what it means and has in mind.
- He speaks to us through his gestures: you can see his intentions and ideas through his gestures.
- Turn the child's gestures into words, that is, let him HEAR HIS gestures and ideas in YOUR words.
- Streue magischen 'OHNE WORTE STAUB' ('no talking dust') über eure spielerischen Interaktionen anhand von Gestik, Körpersprache, Mimik und Tonfall, ... !